Der Maschinen- und Anlagenbau verdient das Geld in der Konstruktion!

Der Maschinenbau steht unter Druck: die Projekte werden immer anspruchsvoller und Vergabetermine werden "auf den letzten Drücker" geschoben. Es es werden kurze Lieferzeiten erwartet und trotz hoher Auslastungen wird hart um die Preise verhandelt.

Sollen dennoch auskömmliche Margen zu erzielt werden, müssen die Projektverantwortlichen dem Kostenmanagement ihre höchste Aufmerksamkeit widmen.

Um den tödlichen „Kostenblindflug“ im Projekt zu verhindern, müssen alle Kosten exakt ermittelt, Veränderungen detailliert dokumentiert und ein detailliertes Kosten-Controlling installiert werden.

Die Herstellkosten für Kauf- und Fertigungsteile sowie die Montage und Installationskosten werden durch die Maschinenkonstruktion definiert. Folglich können diese Kosten nur bis zum Konstruktionsabschluss maßgebend beeinflusst werden.

Es sind deshalb Prozesse und Werkzeuge erforderlich, um sicher zu stellen:

  1. Jedem Kauf- und Fertigungsteil wird eine exakte Kosteninformation zugeordnet (Kostenstückliste).
  2. Für jedes Fertigungsteil werden die konkreten Herstellkosten ermittelt.
  3. Die Montage- und Installationskosten werden in einer Stücklistenstruktur dokumentiert.

Für die Ermittlung, Dokumentation und Optimierung dieser Kosten wurde die Kalkulationssoftware TICC (Time and Cost Calculation) entwickelt.

Auf Basis der 3D-Konstruktionsdaten werden die Fertiungskosten weitgehend automatisiert ermittelt und erlauben somit eine laufende Kostenkontrolle mit minimalem Zeitaufwand.

Kostentreiber und Variantenkosten werden auf diese Weise bereits zum Zeitpunkt der Produktdefinition berechnet und können minimiert werden, bevor CAD-Modelle oder Zeichungen in Fertigung und Beschaffung gegeben werden.

Auf einen Blick: deshalb brauchen Sie die Kostensimulation und -optimierung in der Konstruktion

Detailinformationen zur konstruktionsbegleitenden Kostensimulation

Steigende Anforderungen an das Produktkostenmanagement von Maschinenprojekten

Bislang keine effizienten Methoden für die Produktkostenkalkulation im Einsatz

Unsichere Datenlage bei der Auswertung von Nachkalkulationen

Die Kosten des Projekts stehen mit Konstruktionsabschluss fest

Mit 3D-Konstruktionsdaten automatisiert Herstellkosten kalkulieren

Produktkostenkalkulation in bisher unbekannter Geschwindigkeit und Qualität

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